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Der Businessplan

Veröffentlicht von on Mittwoch, 21 April 20102 Kommentare

Wer im Rahmen einer Existenzgründung oder einer Geschäftserweiterung eine Finanzierung benötigt, kommt nicht um einen Businessplan und dessen Erstellung herum. Da die meisten Gründer auf Fremdkapital von einer Bank oder einem Investor angewiesen sind, muss je nach Höhe des Darlehens der Businessplan gestaltet sein. Die Kalkulation und die Informationen müssen sehr verständlich und nachvollziehbar aufbereitet werden. Der Businessplan sollte weiterhin einen Umfang von ungefähr 15-20 Seiten haben. Hier ein paar Tipps für einen guten Businessplan:

  1. Sie sollten jede Zahl, die Sie im Businessplan nennen, belegen können.
  2. Wiederholungen und Überschneidungen von Inhalten sollten vermieden werden.
  3. Versuchen Sie, anhand der vergangenen Umsätze Ihre kalkulierten Umsätze möglichst genau zu schätzen. Nehmen Sie einen Berater mit zu Ihrem Termin bei der Bank, da dieser dann im Notfall eingreifen und Sie unterstützen kann.
  4. In welcher Form werden Sie Ihr Marketing betreiben, um Ihre Zielgruppe in den Laden zu locken?
  5. Welche Qualität haben Ihre angebotenen Produkte/Leistungen?
  6. und noch einiges mehr…

Bei einem Darlehen ab 50.000 €uro wird es schwierig, eine Fremdfinanzierung zu bekommen. Bei einer Existenzgründung sollte der Gründer in diesem Fall ein Eigenkapitalanteil von ca. 40 % mitbringen, um seine Chancen bei der Bank zu erhöhen, einen Kredit zu bekommen. Eine weitere Möglichkeit eine Absicherung zu bekommen, wäre auch eine private Bürgschaft oder eine Bürgschaft von einer Bürgschaftsbank. Wenn der Kreditnehmer nicht mehr zahlungsfähig ist, dann muss für ihn der Bürge – im Falle der Bürgschaftsbank tritt diese als Bürge ein – einspringen.

Zusammenfassend ist es bei einer Existenzgründung wichtig, dass Ihre Geschäftsidee detailliert in Ihrem Businessplan beschrieben ist. Die Geschäftsidee muss gute Erfolgschancen auf dem Markt mit sich bringen. Wenn das der Fall ist, wird sich meist eine Bank finden, die Ihnen bei der Finanzierung zur Seite steht. Alternativ sollten aber auch andere Finanzierungen im Rahmen der Existenzgründung in Betracht gezogen werden. Auch für Investoren ist selbstverständlich ein Businessplan erforderlich. Ein solcher Businessplan muss höchsten Ansprüchen genügen. Da dem Existenzgründer Unterstützung durch das Gründercoaching Deutschland zusteht, können Gründer zusätzlich auch Hilfe von einem Profi anfordern und Ihren Weg erfolgreich gehen.

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2 Kommentare »

  • Tweets die Der Businessplan erwähnt -- Topsy.com sagt:

    [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von The_Horseman, Martin Enzenhoefer und Martin, Frankie erwähnt. Frankie sagte: Der Businessplan – Der Businessplan ist zentrales Element der Existenzgrndung. Wer eine Finanzierung braucht, kommt… http://ow.ly/1781mN [...]

  • Julia sagt:

    Mit einem gut ausgearbeiteten Businessplan, bei dem Gründer die kritischen Bereiche Ihrer Geschäftsidee prüfen, beugen sie einem vorzeitigen Aus der Existenzgründung durch Planungsmängel vor. Der Businessplan hat somit die folgende drei Aufgaben:

    1) Durch die Erarbeitung des Businessplans: Kritische Auseinandersetzung mit der Geschäftsidee, um diese auf die Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit zu prüfen.
    2) Der Businessplan dient als Informationsdokument für potentielle Investoren und/oder Förderinstitute, Banken, private Eigenkapital- und/oder Darlehensgeber.
    3) Ist die Idee machbar, verspricht in der Zukunft Gewinn zu erwirtschaften und die Finanzierung gesichert, so geht es an die Umsetzung. Hierbei hilft der Businessplan als wichtiges Leitinstrument.

    Auch auf Für-Gründer.de erfahren Existenzgründer, worauf es bei der Erstellung eines Businessplans ankommt.

    Hier ist der Link dazu: http://www.fuer-gruender.de/wissen/existenzgruendung-planen/businessplan-einleitung/

    Viel Erfolg damit

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