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Fußschweiß das kann helfen

Veröffentlicht von on Dienstag, 13 April 2010Kein Kommentar

Gerade die Pflege spielt bei übermäßig schwitzenden Füßen eine wichtige Rolle. Durch den Schweiß quillt die Haut auf, wird rissig und spröde und somit anfällig für Krankheitskeime und Pilze. Eine Studie an der Charité Berlin hat gezeigt, dass Menschen mit übermäßig schwitzenden Füßen sehr häufig auch an Fußpilz leiden. Fußpflegeprodukte mit wirksamen Inhaltsstoffen, die zum einen die Schweißmenge reduzieren, Bakterien bekämpfen und gleichzeitig die durch das Schwitzen beanspruchte Haut wieder geschmeidig, glatt und widerstandsfähig pflegen, beugen diesem Risiko vor. Und die Betroffenen fühlen sich besser!

Bakterien sind das Übel

Der Schweiß an sich ist zwar geruchlos, entwickelt aber aufgrund bakterieller Zersetzung eine üble Duftnote. Sie ist die eigentliche Pein. 67 Prozent der Deutschen empfinden Fußgeruch als Zeichen für ungepflegte Füße, so die Ergebnisse einer Umfrage der Fachhochschule Osnabrück. Diese Stigmatisierung erklärt den Behandlungswunsch betroffener Menschen, die nicht selten mit Einsamkeit und Angst vor der Öffentlichkeit zu kämpfen haben.

Starkes Schwitzen kann verschiedene Ursachen haben. Dazu gehören auch Erkrankungen wie Bluthochdruck, Nierenleiden, Übergewicht, Herz-Kreislauf-Beschwerden, hormonelle oder neurologische Störungen. Deshalb sollte stets ein Arzt der genauen Ursache auf den Grund gehen. In den meisten Fällen resultiert die übermäßige Schweißbildung aber aus einer Überfunktion derjenigen Nervenfasern, die für die Schweißdrüsenaktivität zuständig sind. Diese Form des emotionalen Schwitzens tritt meist an begrenzten Körperarealen wie den Achseln, den Händen und Füßen auf.

Das natürliche Maß

Bewährte Wirkstoffe wie Aluminiumchlorohydrat verengen die Schweißdrüsenausführungsgänge. Die Schweißmenge wird auf ein natürliches Maß zurückgeführt. So bleibt die wichtige Funktion des Schwitzens zum Beispiel als Beitrag zur Aufrechterhaltung der Körpertemperatur gewährleistet. Die GEHWOL med Antitranspirant-Cremelotion enthält den auch von der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft empfohlenen Wirkstoff in Kombination mit antimikrobiellen Inhaltsstoffen. Sie verhindern die bakterielle Umwandlung des Schweißes in stinkende Abbauprodukte wie Amine und Carbonsäuren.

Zinkrizinoleat unterstützt diesen Effekt, in dem es riechende Abbauprodukte aus dem zersetzten Schweiß in einer komplexen chemischen Struktur ummantelt. Die Gerüche werden neutralisiert. Auch das Aloe Vera leistet seinen Beitrag. Das Blattmark der Wüstenlilie besitzt über 200 wissenschaftlich nachgewiesene Aktivstoffe zur Hautregeneration. Gemeinsam mit dem vitaminreichen Avocadoöl, Glycerin sowie einem hautverwandten Natriumsalz als Feuchtigkeitsbinder stabilisiert es die natürliche Abwehrbarriere der Haut und schützt sie vor Pilzbefall.

Weiterführende Informationen: www.presse-gehwol.de

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