Glatze – Was tun?
Als Glatze bezeichnet man das nicht Vorhandensein von Haaren auf dem menschlichen Kopf. Man unterscheidet zwischen einem so genannten Kahlkopf, einer Halbglatze und einer Stirnglatze. Im westlichen Kulturkreis wird das Vorhandensein einer Glatze oftmals als negatives Attribut angesehen. Die Altersglatze indes gilt als Zeichen des Alters und wirkt aber bisweilen auch sehr unattraktiv auf die Mitmenschen. Menschen, die keine oder nur wenige Haare auf dem Kopf haben sagt man nach, dass sie in Beruf und in der Liebe kein Erfolg haben. Einige prominente allerdings sprechen gegen diese These. Für viele Schauspieler beispielsweise ist ihre Glatze auch zu einem Markenzeichen geworden. Allerdings bekommen diese meist nur Rollen in Filmen, in denen sie Bösewichte darstellen müssen.
Es gibt aber auch Menschen, die sich freiwillig eine Glatze „zulegen“. In diesem Fall ist die Glatze ein bewusstes Erkennungsmerkmal und ein sich Bekennen zu einer bestimmten Gruppe. Freiwillig eine Glatze tragen zum Beispiel Mönche. Auch gehört in vielen Armeen das Scheren der Haare zu einer Glatze zum Initiationsritus.
Es gibt aber auch viele Menschen, die nicht freiwillig eine Glatze tragen. Perücke oder Toupet sind deren einzige Möglichkeit „Haar zu zeigen“. Für Stirn- bzw. Halbglatzenträger gibt es seit den 1990er Jahren auch die Möglichkeit der Haartransplantation. Eine Haartransplantation Istanbul im Ausland können Sie ohne Probleme im Internet vorfinden.
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