Sony BRAVIA KDL-32BX400 81 cm (32 Zoll) LCD-Fernseher (Full-HD, DVB-T/-C) schwarz
Veröffentlicht von admin on Mittwoch, 11 Mai 20112 Kommentare
Sony BRAVIA KDL-32BX400 81 cm (32 Zoll) LCD-Fernseher (Full-HD, DVB-T/-C) schwarz
- Full HD LCD, BRAVIA Engine 2, 81 cm (32 Zoll) Bildschirmgröße
- Integrierter DCB-T/C Tuner (CI+) mit HDTV-Docoder, BRAVIA Sync, Xross Media Bar, Hotel Funktion, Dolby Plus, 5.1 Ch. Audio Out
- 4 HDMI Eingänge, 2 Scart Anschlüsse, USB-Media Player (Musik, Fotos, Videos), digitaler High Definition Terrestrisch und Kabeltuner
- Intelligent Picture: Bildoptimierung für analoge Signale, 24p True Cinema und Cinema Mode, Lichtsensor für automatische Helligkeitsanpassung, Engergiespar-Modus
- Lieferumfang: Fernseher, 2 Alkalibatterie, Fernbedienung, Tischstandfuß
81cm(32″) Sony KDL-32BX400
UVP: EUR 566,98
Preis: EUR 426,70
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Bravo – Bravia!!!,
Nach langen 11 Jahren habe ich mich endlich von meinem alten Sony mit Trinitron-Bildröhre getrennt und diesen durch den Bravia KDL-32BX400 ersetzt.
Das Auspacken und das Montieren des Standfußes geht kinderleicht von der Hand und ist auch von nur einer Person machbar. Dann wird der TFT einfach an die Steckdose und den Kabelanschluss gesteckt und los gehts.
Die Sendersuche ist nach ca. 10 Minuten erledigt und danach kann man auch gleich die Sender per Drag&Drop an die richtigen Positionen schieben.
Die Standardeinstellungen des Displays sind vollkommen in Ordnung. Es wird zwar noch ein “Brilliant” Bildmodus angeboten, der aber nicht zwingend notwendig ist.
Die Helligkeitsanpassung (je nach Raumhelligkeit) erfolgt sehr diskret und funktioniert sehr gut.
Die Darstellung von Fotos (via USB) ist sehr gut und detailreich. Die Bilder können bei Bedarf gedreht werden und eine Slideshow wird ebenfalls angeboten.
Bei der Wiedergabe von DIVX-Dateien wird das Bild zunächst nur stark verkleinert angezeigt. Mit dem Druck auf die Zoom-Taste erstrahlt das Bild dann hoch auflösend und in formatfüllender Größe. DIVX-Dateien werden ruckelfrei dargestellt (Größe ca. 900 MB / 60 Minuten). Die Zoomeinstellung merkt sich der Bravia dann auch für die Zukunft!
MP4-Dateien und WMV laufen ebenfalls problemlos und in sehr guter Qualität – natürlich abhängig von den Quelldaten. MKV-Dateien werden leider nicht unterstützt.
Der Ton ist sowohl bei Musik als auch Sprache neutral und untadelig. Nichts scheppert oder wirkt künstlich überbetont.
Vom Äußeren wirkt der Bravia für seine Größe relativ zierlich. Die Klavierlackoberflächen hätte man gerne weglassen können aber mit einem weichen Tuch kann man diese dauerhaft sauber halten. Dass die Oberfläche an der Gerätefront teilweise etwas (wie von anderen Rezensenten bemerkt) uneben ist, bemerkt man eigentlich nur wenn man das Gerät stark von der Seite bei gleichzeitig einfallendem Licht betrachtet – angesichts der überzeugenden technischen Leistung nur ein kleiner Makel und für mich keineswegs ein Rückgabegrund.
Positives:
- Sehr gute Bild- und gute Ton-Qualität
- Sehr gute Verarbeitung / Haptik
- Sicherer und klarer Empfang/Darstellung von analogen und digitalen Fersehsendern
- Schneller Videotext
- Übersichtliche und gut strukturierte Fernbedienung mit klar definiertem Druckpunkt
- Sehr ansprechendes On-Screen-Interface (fast wie bei einer Play-Station) mit sanften Animationen
- hervorragende Konnektivität durch 4 HDMI- und 2 Scart- Anschlüsse
- Mediaplayer via USB für Musik (mp3), Bilder (jpeg/raw) und Videos (AVC/AVCHD/DivX/MPEG4) vorhanden
- Externe Festplatte (sowohl FAT32 als auch NTFS), Kamera (Pentax K100D super) und USB-Stick werden schnell und zuverlässig erkannt
- alle Medien werden sehr schnell durchsucht und die jeweils vorliegende Ordnerstruktur wird beibehalten
- iPods und andere Geräte mit USB-Ladekabel können am Bravia zum Laden angeschlossen werden
Suboptimal:
Mein externe 2,5er HDD mit 160 GB (Samsung HM160HC) läuft problemlos und ohne zusätzliche Stromversorgung. Für die 2,5er mit 500 GB (LaCie – intern Samsung HM500JI) reicht die Leistung am UBS-Port des Bravia nicht zum Spin-up des Laufwerkes aus. Dies liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit am höheren Energiekonsum der der 500er. Der Anlaufstrom gem. Herstellerspezifikation sollte nicht höher als 900 mA sein (HM160HC). Die HM500JI benötigt 1000mA.
Die Platte sollte auch nicht permanent am Bravia angeschlossen sein, da der USB-Port auch im Standby mit Strom versorgt wird und die Platte somit nicht abschaltet.
Externe CD/DVD-Laufwerke ohne eigene Stromversorgung und Multi-Cardreader (z.B. von Hama) habe ich am USB-Port noch nicht zum Laufen bringen können.
Negatives:
- bisher nichts bekannt
- …ggf. hätte man noch eine zweite kleine Fernbedienung für die Grundfunktionen dazulegen können
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| Kommentar als LinkEndlich wieder Sony,
Nun ja, Zeit für eine Rezension.
Ich hatte März 2008 einen Samsung LE32R86BD gekauft. Defekt wahrscheinlich Hauptplatine, Reparatur somit sinnlos da zu teuer.
Also, was neues muß her, warum dann nicht gleich ein wenig größer.
Nach viel Recherche und Abwägung, Lesen von Testberichten und Rezensionen, schlußendlich aufgrund des Preis-/Leistungsverhältnisses kaufte ich den Sony KDL-40BX400.
Über die Technik braucht man ja nun nichts weiteres sagen, denn das läßt sich überall nachlesen. Deshalb nur meine persönliche Meinung und ein kleiner Erfahrungsbericht.
Hmmm, kein wirkliches Handbuch, das Handbuch über den TV ist auch nicht ausführlich. Aufbau und Anschluß ist jedoch beschrieben, das reicht aus.
Anschließen, einschalten und automatisch gehts los mit der Einrichtung. Selbsterklärend geht alles gut voran. In meinem Fall mit DVB-T und Analogempfang.
Wenn dann mal Kabel dazukommen sollte weiß ich nicht, ob nur Kabel oder DVB-T oder beides gleichzeitig funktioniert, wahrscheinlich aber nicht.
Wegen dem mangelhaften Handbuch heißt es dann selber “erforschen”. Aber das macht die einigermaßen übersichtliche Menüstruktur doch relativ einfach.
Manches, wie das Sortieren der DVB-T-Kanäle habe ich ein wenig gesucht, aber auch das war alles kein Problem.
Grundeinstellungen für Bild und Ton sind relativ einfach anzupassen. Der Standard ist ordentlich vorkonfiguriert, doch mit persönlicher Einstellung holt man einiges mehr heraus. Toll ist hier, dass für die jeweiligen Eingabekanäle (Digital, Analog, Schnittstellen) Bild und Ton einzeln eingestellt und somit entsprechend angepasst werden kann. Auch die Lautstärke unterschiedlicher Eingabequellen kann ganz ordentlich aufeinander angepasst werden.
Für die Werbehasser fehlt leider die intelligente Lautstärkeanpassung für die immer überlaut plärrende Werbung (diese Frechheit sollte man den Fernsehsendern gesetzlich verbieten).
Der Ton ist ganz ordentlich aber nicht überragend – was man halt von solch einem schmalen Gerät erwarten kann. Doch der Audio-output auf die Anlage ist sehr gut. Klangregelung und Lautstärke wird mit geregelt, so dass man nicht immer zum angeschlossenen Verstärker laufen muß. Der Ton kommt zeitgerecht über den output (was beim Samsung immer zeitversetzt war, so daß ich am TV den Ton ausschalten musste).
Prima, dass man so ganz einfach alle möglichen Eingabequellen per TV über die Anlage bekommt.
Nun zum Bild:
Der Bildprozessor ist Klassen besser als der vom ja doch nicht sooo alten Samsung. MPEG-4 per DVD-Player über Scart angeschlossen (leider noch ein alter Player ohne HDMI) zeigt ein sehr gutes und detailreiches Bild.
Das Bild per DVB-T, welches ja nur über Auflösung 720p verfügt ist sehr gut hochskaliert. Sehr selten kommt es zu den sog. Blockartefakten. Das war beim Samsung manchmal echt grausam.
Das Bild von Original-DVDs, wie schon gesagt über Scart, ist Klasse. Ich hoffe auf baldigen Zuwachs mit einem HDMI-fähigen Player und erwarte da nochmals einen qualitativ sichtbaren Vorteil. Sync für Steuerung externer Geräte ist vorbereitet, kann aber mangels Geräten hierüber noch nichts sagen.
Mit Aufnahmen vom alten VHS-Recorder per Scart habe ich kleine Bild-Probleme (so eine Art “Schlieren”), hier muß ich mal beobachten und testen, ob der VHS oder evtl. alte Kassetten dran Schuld ist oder es der Prozessor hier tatsächlich nicht schafft – am Samsung hatte ich hier keinerlei Probleme!
EDIT: Das VHS-Problem ist etwas relativiert. Es waren tatsächlich gröbere Fehler auf der Kassette. Die Streifen durch schlechten Kassettenlauf werden durch den Bildprozessor “aufgelöst” und führen zu den Schlieren. Dennoch wirkt das Bild insgesamt etwas “grob” und selbst mit einer absolut neuen Kassette gibt es ab und zu diese Schlieren.
Natürlich kann man aber auch bei Aufnahme von DVB-T auf analogem VHS mit Abspielen auf 40″ Flachbild keine wahren Wunder erwarten. Im Vergleich zum Samsung ist aber auch hier der Bildprozessor im Vorteil und generiert ein etwas homogeneres Bild.
TIP: In solch einer Kombination die Schärfe des Bildes nicht übertreiben, lieber etwas “weicher” anschauen.
Der matte Schirm läßt Fernsehen selbst bei direkter Sonneneinstrahlung zu, obwohl ich die Hintergrundbeleuchtung nicht mal auf maximal gestellt habe. Der Schwarzwert ist ordentlich, Tiefen- und Lichterzeichnung je nach Einstellungen sind gut.
Playstation 2 ist übrigens auch der Hammer auf diesem Gerät.
Anschluß von PC/MAC über VGA…
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